Der Browser als sichere Compute-Sandbox für IoT-Geräte
Man kann den Browser auch als „sichere Compute-Sandbox" für ein IoT-Gerät sehen, das selbst keine KI stemmen kann.
Die Idee
Das Device spricht nur per HTTP mit einer lokalen Web-App. Die KI läuft per WebGPU auf dem PC des Users im Browser – und übernimmt dort alles, was auf dem Gerät zu schwer wäre.
Der Browser als „Embedded Extension"
Damit wird der Browser quasi zur „Embedded Extension" des Geräts:
- 🔹 Device liefert Logs/Status/Config an die lokale Web-App (HTTP)
- 🔹 KI analysiert das direkt am PC (WebGPU)
- 🔹 Ergebnis geht als Config/Commands wieder zurück ans Device (HTTP)
- 🔹 Nach außen idealerweise nur Modell-Download/Updates – kein Log-Upload
Warum das spannend ist
Das ist ein spannender Architektur-Trick: Man bekommt „smarte" Diagnose und Konfiguration, ohne das IoT-Gerät aufzublähen und ohne ein Backend bauen zu müssen, das sensible Betriebsdaten sieht.
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